Austauschkonzept

„Unsere Welt ist vielfältig und in Bewegung. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen sich in dieser Welt zurechtfinden, sie sich erschließen und verantwortlich mitgestalten. In guter Atmosphäre wollen wir sie darauf vorbereiten und die Entwicklung ihrer Persönlichkeit unterstützen. [...] Wir wollen Neugierde auf die Welt und Freude am Lernen unterstützen und begleiten. [...] Bildung entsteht aus Wissen und Erfahrung. Daher ist uns wichtig, dass Lernen und Lehren auch außerhalb des Klassenzimmers stattfinden.“  (Leitbild WHG Durmersheim)

Dem Leitbild des WHG entsprechend, besitzen Austauschprogramme an unserer Schule einen hohen Stellwert. Wir sind davon überzeugt, dass das „Schauen über den eigenen Tellerrand“ etwas ist, das jeder unserer Schüler und Schülerinnen mindestens einmal während seiner Schulzeit am WHG wahrnehmen sollte. Durch unsere Austauschangebote geben wir den Jugendlichen ganz konkret die Möglichkeit, außerhalb des Klassenzimmers in Gastfamilien in China, Frankreich, Italien und Spanien vielfältige Erfahrungen zu sammeln.

 

Zum 40.Mal hat sich in diesem Schuljahr der traditionelle Austausch mit Chennevières gejährt. Im Folgenden berichten die Teilnehmer über ihre Erlebnisse während der Woche vom 18.03. – 25.03.2019.

Bereits sechs Wochen sind vergangen, seitdem wir unsere französischen Austauschkollegen zum letzten Mal gesehen hatten. Sechs Wochen, in denen jeder gehofft hatte, die Zeit würde schnell vergehen. Am Montag, den 18. März, war es dann endlich soweit!

Nachdem wir uns gegen Nachmittag am Karlsruher Hauptbahnhof getroffen hatten, ....

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diesen Gruß hörte man in der vergangenen Woche sehr oft am WHG Durmersheim.

18 chinesische Schüler/innen und 4 begleitende Lehrer/innen der renommierten Jinshan Highschool in Shanghai waren vom 7.02.2019 bis zum 12.02.2019 zu Gast am WHG. Dieses Mal war auch die Schulleiterin Frau Xu mitgereist, um sich persönlich ein Bild der Partnerschule in Durmersheim zu machen und um einen Eindruck vom schulischen Leben am WHG zu bekommen.

Beim offiziellen Empfang der Gruppe, den die Big Band des WHG musikalisch umrahmt hat und an dem sich auch die chinesischen Schüler/innen mit kleinen eigenen Programmpunkten beteiligt haben, betonte Frau Xu den hohen Stellenwert, den der Austausch mit dem WHG für ihre Schule und ihre Schüler/innen besitzt.

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40 Jahre lang gibt es nun schon den Austausch des Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums mit dem Lycée Champlain in Chennevières –und so ging es beim Empfang der Austauschgruppe im Durmersheimer Rathaus auch richtig feierlich zu, als Bürgermeisterstellvertreter Franz Kassel mit seiner Ansprache begann.

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Es war der fünfte Besuch einer WHG-Austauschgruppe bei der chinesischen Partnerschule im District Jinshan (Shanghai). Begleitet wurde die Gruppe von Frau Pusch und Herrn Pohlig. Trotz prall gefüllter chinesischer Stundentafel suchten deutsche und chinesische Partner so oft es ging den persönlichen Kontakt. Freundschaften fanden ihren Anfang und halten, so hofft man, recht lange an. Gleich am ersten Tag führte der Parteisekretär Ma (viele kennen ihn noch vom Besuch der chinesischen Gruppe im letzten Februar in Durmersheim) die deutsche Besuchergruppe durch die Schule und über den Campus.

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Am Mittwoch, den 26.09.18 flogen wir, dreißig Schüler der Klasse 10 des WHG und des WSG, in Begleitung von Frau Billet-Bröstl und Frau Pabst, für eine Woche nach Tarragona, um dort unsere Austauschpartner zu treffen.

Nachdem wir herzlich von unseren sehr aufgeregten Austauschpartnern und ihren Familien empfangen wurden, verbrachten wir den Abend in deren Wohnungen um uns ein bisschen besser kennenzulernen.

An unserem ersten offiziellen Tag in Spanien ...

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Nachdem der Spanischaustausch mit unserer Partnerschule in Tarragona im vergangenen Herbst so gut funktioniert hatte, war die Freude sehr groß, als die Gruppe aus Spanien am 11.04.2018 endlich aus dem Flugzeug stieg und wir uns alle in die Arme fielen. Die folgende Woche war dann ein Mix aus verschiedenen Aktivitäten: Ob lustige Gesellschaftsspiele, Klettern, eine Rallye durchs Schulhaus oder der Besuch des Europaparks, irgendetwas ließ jedes Herz höherschlagen. Während die deutschen Schüler den Freitag und Dienstag regulär in der Schule verbrachten, zogen die Spanier los, um die umliegenden Städte zu erkunden. So stand zum Beispiel Baden-Baden mit dem SWR auf dem Programm. Den Abend ließ man immer ruhig in den Familien ausklingen. 

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